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Fußball-Bayernliga: Neuer Trainer für den TSV Landsberg

Ein 30-Jähriger ist der neue Cheftrainer beim Bayernligisten TSV Landsberg. Er wird auch als Spieler eingesetzt. Sven Kresin bleibt weiterhin an Bord.

Die Trainerfrage war beim TSV Landsberg bis zuletzt im Raum – jetzt hat sie sich geklärt: Am Dienstag gab die Abteilungsleitung des Fußball-Bayernligisten die Verpflichtung von Edgar Weiler als neuen Cheftrainer bekannt.

Edgar Weiler wird ab kommenden Montag, 27. Juli, zusammen mit Sven Kresin und Mario Schmid das Training der Bayernligamannschaft des TSV Landsberg leiten, so Abteilungsleiter Sebastian Gilg in der Mitteilung. „Wir sind sehr froh darüber, mit Edi einen jungen, zielstrebigen und ehrgeizigen Trainer für unser Team gewonnen zu haben.“

Neben seiner Trainertätigkeit werde der 30-Jährige zudem auch als Spieler aktiv sein. Dabei geht die Abteilungsleitung davon aus, dass der Abwehrspezialist „uns mit seiner großen Erfahrung als Regionalligaspieler sicherlich verstärken“ wird.

Der neue Mann im Kreis der TSV-Riege (von links): Reiner Drüssler, Muriz Salemovic, Sven Kresin, Edgar Weiler, Sebastian Gilg und Patrick Freutsmiedl. Bild: TSV Landsberg
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Bleibt Sven Kresin Trainer beim TSV?

Der Bayernligist TSV Landsberg hat bereits hochkarätige Neuzugänge. Doch jetzt sorgt die Personalie des Trainers im Klub offenbar für Gesprächsstoff.

Mit dem ehemaligen Zweitligaspieler Moritz Nebel haben die Fußballer des TSV Landsberg einen ganz dicken Fisch an Land gezogen. Auch die weiteren Neuzugänge, unter anderem Muriz Salemovic, hören sich gut an – die Frage ist allerdings, wer das Training leiten wird, wenn am 20. Juli wieder damit begonnen wird. Dass der bisherige Coach Sven Kresin diesen Job beim Fußball-Bayernligisten übernimmt, ist nämlich noch offen.

Sind für Sven Kresin die Tage als Trainer der Ersten Mannschaft des TSV Landsberg gezählt? Noch hat er keinen Vertrag. Archivfoto: Thorsten Jordan

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Der TSV Landsberg verliert in Pullach nicht nur die Punkte

Der Auftakt nach der Winterpause misslingt den Fußballern gründlich. Auf einen Schlüsselspieler muss man vorerst verzichten

Das hatte man sich beim TSV Landsberg ganz anders vorgestellt. Beim Vorletzten der Bayernliga, dem SV Pullach, kassierte das Team von Trainer Sven Kresin eine empfindliche 0: 2-Niederlage. Das ist aber nicht alles: Auf einen Leistungsträger muss man erst mal verzichten.

Ein guter Start wäre so wichtig gewesen. Doch mit der Niederlage rutschen die Landsberger auf Platz 13 ab und haben nur mehr einen Punkt Vorsprung auf die Relegationsplätze. Und Hankofen-Hailing, das mit 24 Punkten direkt hinter den Landsbergern liegt, hat ein Spiel weniger ausgetragen. Doch nicht nur den verlorenen Punkten trauern die Landsberger nach. In der 84. Minute sah Andreas Fülla die Rote Karte und wird damit mindestens für das nächste Spiel gesperrt sein.

Freude sieht anders aus: Dem TSV Landsberg (Mitte Andreas Fülla) ist der Start in den zweiten Teil der Saison gründlich misslungen. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)
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Mit Pullach hat der TSV Landsberg noch eine Rechnung offen

Der TSV Landsberg startet in Pullach in den zweiten Teil der Punktrunde. Beide Mannschaften konnten in den Vorbereitungsspielen überzeugen

Ab jetzt gilt es: Die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg starten am heutigen Samstag in Pullach (Beginn 14 Uhr) in den zweiten Teil der Punktrunde. „Es wäre natürlich super, wenn wir mit drei Punkten reinkommen würden“, sagt TSV-Trainer Sven Kresin – das Problem: Die Gastgeber haben gewiss dasselbe Ziel.

Für beide Teams steht gleich zum Auftakt nach der Winterpause ein vielleicht wegweisendes Spiel an. Die Landsberger sind mit 25 Punkten nur einen Zähler vom ersten Relegationsplatz entfernt – Pullach liegt mit 20 Punkten direkt über dem Abstiegsplatz, hat aber sieben Punkte mehr als Schlusslicht Nördlingen. Will der Gastgeber nicht vorzeitig den Anschluss ans Mittelfeld verlieren, kann für Pullach zum Auftakt nur ein Sieg zählen.

Im Hinspiel scheiterte nicht nur Alessandro Mulas am Pullacher Keeper – mit 0:1 mussten sich die Landsberger geschlagen geben. Jetzt steht das Rückspiel zum Auftakt nach der Winterpause auf dem Programm. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)
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Mit gutem Gefühl in die restlichen Spiele

Für den Bayernligisten TSV Landsberg beginnt am Samstag die entscheidende Phase im Kampf um den Klassenerhalt. In der Vorbereitung können sich einige Spieler besonders auszeichnen

Mit einem beachtlichen 2: 2-Unentschieden gegen den Tabellenfünften TSV Kottern hat der TSV Landsberg seine Vorbereitung abgeschlossen. Am Samstag findet für Trainer Sven Kresin und sein Team das erste Punktspiel nach der Winterpause in Pullach statt. Dann geht es um den Klassenerhalt in der Bayernliga. Das Landsberger Tagblatt wollte wissen, mit welchem Gefühl Kresin in diese entscheidende Phase startet.

Orkun Tugbay (Mitte, dunkles Trikot) spielt in den Planungen von Landsbergs Trainer Sven Kresin eine wichtige Rolle. Am 7. März starten die Bayernliga-Fußballer in den zweiten Teil der Punktrunde. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)
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Der vorletzte Test für den TSV Landsberg

Fußballer treten in Neugablonz an

Für die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg beginnt die heiße Phase der Vorbereitung: Noch zwei Wochen, dann steht in Pullach das erste Punktspiel auf dem Programm. Jetzt wird aber noch getestet: Am Samstag gastiert Trainer Sven Kresin mit seinem Team beim BSK Olympia Neugablonz. Der letzte Test findet dann schon gegen einen Ligakonkurrenten statt, nämlich am 29. Februar in Kottern.

Für Landsbergs Trainer Sven Kresin und seine Mannen steht das vorletzte Testspiel an. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)
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Der TSV Landsberg verbucht den zweiten Sieg

Erfolgreicher Test für den Bayernligisten in Oberweikertshofen. Kaufering trifft im Derby auf Denklingen

Während der Bayernligist TSV Landsberg in Oberweikertshofen bereits seit drittes Vorbereitungsspiel absolviert hat, startete der Bezirksligist VfL Kaufering mit einem Derby in die Testspielphase. Und bereits am Dienstag haben VfL-Trainer Benjamin Enthart und sein Team einen ganz besonderen Testspielgegner zu Gast.

Sven Kresin, Trainer des Bayernligisten TSV Landsberg, kann in der Vorbereitung den zweiten Sieg seiner Mannschaft verzeichnen. Bild: Thorsten Jordan (Archiv)