Der TSV Landsberg ließ nichts anbrennen
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Der TSV Landsberg ließ nichts anbrennen

Mit einem souveränen 3:0 Sieg gegen den Kirchheimer SC zieht der TSV Landsberg in die nächste Runde des Toto-Pokals ein. Auswärts beim Landesligisten zeigt der TSV über 90 Minuten eine konzentrierte Leistung. Damit ist der Pflichtspielauftakt geglückt.

Landsberg dominant, aber lange Zeit ohne Durchschlagskraft

Kurzfristig musste der TSV verletzungsbedingt auf seinen Kapitän Maximilian Holdenrieder verzichten. Dennoch startete Landsberg dominant in die erste Halbzeit und kontrollierte über weite Strecken das Spielgeschehen. Ein Treffer ließ jedoch zunächst auf sich warten – bis zur 43. Minute: Kilian Pittrich erlöste die Landsberger kurz vor dem Pausenpfiff mit dem verdienten 1:0. Mit dieser Führung im Rücken ging der TSV gestärkt in die Halbzeitpause.

Landsberg baut Führung konsequent aus

In der zweiten Halbzeit ließ der TSV nichts mehr anbrennen und baute die Führung mit zwei weiteren Treffern aus: Luca Dollinger traf in der 68. Minute, ehe Maxi Seemüller in der 87. Minute per Foulelfmeter den Schlusspunkt setzte.

Landsberg zu Gast beim Kirchheimer SC
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Landsberg zu Gast beim Kirchheimer SC

Landsberg – Am Donnerstagabend steht für den TSV Landsberg der Toto-Pokal auf dem Programm. Die Mannschaft vom Lech trifft auf den Landesligisten Kirchheimer SC. Anpfiff der Partie in der Sportanlage Kirchheim ist um 19:30 Uhr.

Kirchheim mit Überraschung – Landsberg kampflos weiter

Der Kirchheimer SC kommt mit viel Rückenwind ins Spiel gegen Landsberg. In der vorherigen Runde sorgte das Team um Trainer Steven Toy für eine Überraschung und setzte sich mit einem überzeugenden 2:0-Sieg gegen den Bayernligisten FC Deisenhofen durch. Damit unterstrichen die Kirchheimer eindrucksvoll, dass sie auch höherklassigen Gegnern Paroli bieten können.

Der TSV Landsberg zog indes kampflos in die nächste Runde ein, nachdem der SV Pullach, aufgrund zu vieler verletzen Spieler, nicht zum angesetzten Spiel antrat. Umso wichtiger ist es nun, gegen Kirchheim wieder in den Wettkampfmodus zu schalten und mit voller Konzentration in die Partie zu gehen.

Foto: Maximilian Berwein, im neuen Capelli-Trikot.

Mit viel Einsatz, aber ohne Happy End: TSV Landsberg unterliegt der SpVgg Unterhaching mit 1:3
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Mit viel Einsatz, aber ohne Happy End: TSV Landsberg unterliegt der SpVgg Unterhaching mit 1:3

m letzten Testspiel vor dem Pflichtspielstart hat sich der TSV Landsberg gegen die SpVgg Unterhaching vor 400 Zuschauern mit einer engagierten Leistung präsentiert, musste sich am Ende jedoch mit 1:3 geschlagen geben. Vor heimischer Kulisse im 3C-Sportpark zeigten beide Teams ein intensives und zweikampfbetontes Spiel, das den Zuschauern zum Abschluss der Sommervorbereitung hochklassigen Fußball bot. 

Kainz bringt Unterhaching in Führung – Bettrich kontert sehenswert 

Die Gäste aus der Regionalliga, trainiert von Ex-Nationalspieler Sven Bender, erwischten den besseren Start. Leo Kainz schaltete in der 13. Minute am schnellsten, als ein Abpraller nach einer Ecke vor seinen Füßen landete und brachte sein Team mit 0:1 in Führung. Trotz des Rückstands zeigte sich das Team von Alexander Schmidt wenig beeindruckt. Zwar blieben klare Torchancen auf beiden Seiten Mangelware, doch kurz vor der Pause glich Lukas Bettrich aus. Nach einem super Solo verwandelte er mit einem präzisen Schuss aus halbrechter Position ins lange Eck zum verdienten 1:1 Ausgleich (45.). 

TSV Landsberg begrüßt zwei Neuzugänge: Jeton Abazi und Tim Seibold verstärken Offensive und Defensive
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TSV Landsberg begrüßt zwei Neuzugänge: Jeton Abazi und Tim Seibold verstärken Offensive und Defensive

Landsberg – Der TSV Landsberg begrüßt mit Jeton Abazi und Tim Seibold zwei weitere vielversprechende Neuzugänge. Während Abazi als erfahrener Mittelstürmer für mehr Durchschlagskraft in der Offensive sorgen soll, stößt mit Seibold ein ambitioniertes Innenverteidiger-Talent aus dem Nachwuchsleistungszentrum des FC Augsburg zur Mannschaft vom Lech.

Jeton Abazi bringt Bayernliga-Erfahrung in die Sturmspitze

Der 25-jährige Jeton Abazi wechselt vom Bezirksligisten Türk Königsbrunn zum TSV Landsberg. Dort war er zuletzt ein halbes Jahr aktiv, nachdem er zuvor bei Türkspor Augsburg unter Vertrag stand. In seiner bisherigen Laufbahn absolvierte der Mittelstürmer bereits 75 Einsätze in der Bayernliga Süd und bewies dort seine Qualitäten als treffsicherer Angreifer.

„Jeton ist ein klassischer Neuner, durchsetzungsstark, abschlussstark und immer mit dem Blick für den direkten Weg zum Tor“, erklärt Landsbergs sportlicher Leiter Christoph Rech. „Er kennt die Liga, bringt wertvolle Erfahrung mit und wird uns in der Offensive mehr Variabilität und Tiefe verleihen.“

Foto: von links nach rechts Tim Seibold, Trainer Alexander Schmidt und Jeton Abazi.

Mit einem Highlight in die neue Saison: TSV Landsberg empfängt die SpVgg Unterhaching
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Mit einem Highlight in die neue Saison: TSV Landsberg empfängt die SpVgg Unterhaching

Zum Abschluss der Sommervorbereitung wartet auf den TSV Landsberg ein echter Fußball-Leckerbissen: Im letzten Härtetest vor dem Ligastart gastiert die SpVgg Unterhaching im 3C-Sportpark. Ein ambitionierter Regionalligist und ehemaliger Bundesligist, welcher vom früheren Nationalspieler Sven Bender trainiert wird. 

Testspiel unter Wettkampfbedingungen 

Für den TSV Landsberg ist das Duell mit Unterhaching weit mehr als nur ein letzter Test. Es ist die Chance, unter Wettkampfbedingungen den Feinschliff für den Saisonstart zu setzen. Gegen den ambitionierten Regionalligisten aus der Münchner Vorstadt will das Team von Alexander Schmidt ihre positive Vorbereitung weiter fortsetzen. Für den Landsberger Trainer ist es zudem ein Wiedersehen mit vertrauten Gesichtern, denn Anfang 2017 stand Schmidt für die Rückrunde selbst an der Seitenlinie der U19 der SpVgg Unterhaching. 

Foto: TSV Landsbergs-Spieler Luca Dollinger.

SpVgg Unterhaching zu Gast beim TSV Landsberg: Hochkarätiges Testspiel am Samstag um 12:00 Uhr im 3C-Sportpark
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SpVgg Unterhaching zu Gast beim TSV Landsberg: Hochkarätiges Testspiel am Samstag um 12:00 Uhr im 3C-Sportpark

Landsberg - Am kommenden Samstag erwartet die Fußballfans in Landsberg ein echtes Vorbereitungshighlight: Der TSV Landsberg empfängt um 12:00 Uhr im 3C-Sportpark die traditionsreiche SpVgg Unterhaching zum Testspiel. Ein sportlich reizvoller Vergleich gegen einen renommierten Regionalligisten mit Bundesliga-Vergangenheit.

Unser Gegner SpVgg Unterhaching

Die SpVgg Unterhaching, gegründet 1925, zählt zu den bekanntesten Vereinen im bayerischen Fußball. Der Club spielte in der Saison 1999/2000 in der Bundesliga und blieb dort zwei Spielzeiten – ein beachtlicher Erfolg für einen Verein aus einer Gemeinde mit knapp über 27.000 Einwohnern. Unvergessen bleibt der letzte Spieltag jener Saison, als die Hachinger durch einen Heimsieg gegen Bayer Leverkusen deren Meisterschaftsträume platzen ließen. Heute ist die SpVgg wieder in der Regionalliga Bayern aktiv und bekannt für ihre konsequente Nachwuchsförderung sowie die strategische Zusammenarbeit mit dem FC Bayern München. Der Club gilt als wichtiger Ausbildungsstandort für junge Talente in Süddeutschland.

Kurzes Interview mit Christoph Rech – Sportlicher Leiter des TSV Landsberg – vor dem Testspiel gegen die SpVgg Unterhaching
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Kurzes Interview mit Christoph Rech – Sportlicher Leiter des TSV Landsberg – vor dem Testspiel gegen die SpVgg Unterhaching

Frage 1: Christoph, was bedeutet das Spiel gegen die SpVgg Unterhaching für den Verein, die Mannschaft und das Umfeld in Landsberg?

Christoph Rech:

„Das ist schon etwas Besonderes. Unterhaching kennt man natürlich – ein Verein mit viel Tradition, da waren viele gute Spieler aktiv. Für unsere Jungs ist es eine tolle Gelegenheit, sich mit so einem Gegner zu messen. Und für die Zuschauer in Landsberg ist es sicher spannend, so einen bekannten Club hier vor Ort zu sehen.“