Verdienter 3:0-Heimsieg gegen Nördlingen – aber Sorge um Max Fuchs
Photo Credits: Tom Ernstberger
1. Mannschaft|11.04.2026

Verdienter 3:0-Heimsieg gegen Nördlingen – aber Sorge um Max Fuchs

Die erste Mannschaft des TSV setzt ihre beeindruckende Serie fort und schlägt den TSV 1861 Nördlingen verdient mit 3:0 (1:0). Der Sieg wird jedoch von der schweren Verletzung von Torhüter Max Fuchs überschattet. Die Freude über den souveränen Heimerfolg im 3C-Sportpark war getrübt: Bereits nach zwölf Minuten musste Neuzugang Max Fuchs, der erst im Winter aus Nördlingen an den Lech gewechselt war, mit Verdacht auf Kreuzbandriss vom Platz. Der 20-Jährige blieb bei einer Aktion außerhalb des Strafraums im Rasen hängen und wurde nach längerer Behandlung in die Kabine geführt. Für ihn kam Stammkeeper Leimeister ins Tor. Trotz des Schocks übernahm der TSV Landsberg die Kontrolle. Die Mannschaft von Trainer Christoph Rech zeigte sich griffig, dominant und zweikampfstark – ließ sich im Abschluss aber zunächst Zeit. Maximilian Seemüller vergab eine dicke Chance nach Zuspiel von Lukas Bettrich (32.), ehe in der 42. Minute der verdiente Führungstreffer fiel: Nach einem gelungenen Zusammenspiel mit Ünal Tosun zog Jeton Abazi aus rund 20 Metern unhaltbar ab – 1:0. Sein elftes Saisontor, mit dem der quirlige Stürmer in der Torjägerwertung zu Maxi Berwein aufschloss. Nördlingens Keeper Daniel Martin verhinderte vor der Pause noch Schlimmeres gegen den allein durchgebrochenen Seemüller. In Halbzeit zwei wurde das Spiel zur Einbahnstraße. Landsberg dominierte nach Belieben und ließ kaum etwas zu. In der 66. Minute sorgte Maximilian Seemüller nach Vorarbeit von Ünal Tosun für die Vorentscheidung zum 2:0. Der Mittelfeld-Routinier Tosun, der mit seiner Erfahrung aus Regionalliga und 3. Liga den Unterschied machte, hatte wenig später selbst das 3:0 auf dem Fuß. Den Schlusspunkt setzte schließlich der eingewechselte Fares Ibrahim, der in der 84. Minute nach Seemüller-Vorarbeit zum 3:0-Endstand traf. „Der Sieg war hochverdient, auch in dieser Höhe. Wir waren griffig, dominant und zweikampfstark", bilanzierte Trainer Christoph Rech zufrieden. „Wir haben Qualität auch auf der Bank – und das zeichnet uns aus." Nach drei Unentschieden in Folge ist der Bayernliga-Zweite wieder in der Spur – bei nun 14 Spielen ohne Niederlage und dem besten Angriff der Bayernliga Süd mit 67 Treffern.

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