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Pflichtaufgabe für TSV Landsberg im Aufstiegskampf in die Regionalliga

Der Spitzenreiter der Bayernliga, der TSV Landsberg, empfängt am Samstag den VfB Garching. Der Blick in die Statistik spricht ganz klar für die Gastgeber vom Lech.

Der TSV Landsberg hat ein klares Saisonziel: den Aufstieg von der Bayernliga und die Regionalliga. Die nächsten drei Punkte auf dem Weg dorthin will die Mannschaft am Samstag ab 14 Uhr im 3C-Sportpark sammeln. Zu Gast sein wird dann der VfB Garching. Beim Blick auf die Tabelle sind die Kräfteverhältnisse klar. Alles andere als ein Sieg wäre ein schmerzlicher Ausrutscher im Aufstiegsrennen.

Bild: NIco Karger (weißes Trikot) vom TSV Landsberg ist der derzeit torgefährlichste Fußballer in der Bayernliga Süd. Die Mannschaft hat bereits 31 Treffer in zwölf Saisonspielen erzielt. Archivfoto: Thorsten Jordan

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TSV Landsberg siegt mit Geduld und Traumtor gegen Sonthofen

Gastgeber Sonthofen überrascht die Fußballer des TSV Landsberg mit seiner Taktik. Die Lechstädter verteidigen mit ihrem Erfolg die Tabellenspitze in der Bayernliga.

Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer hatte vor dem Auswärtsspiel in Sonthofen das Ziel klar benannt: Platz eins in der Tabelle der Bayernliga verteidigen. Unter der Woche hatte Verfolger Schwaben Augsburg im Wiederholungsspiel gegen Landsberg mit 3:2 gewonnen und war bis auf einen Punkt herangerückt. Sonthofen wiederum überraschte die Fußballer vom Lech, weswegen der TSV sich lange mühte.

Bild: Grund zur Freude hatten die Spieler des TSV Landsberg beim Auswärtssieg in Sonthofen. Foto: Thorsten Jordan (Archivbild)

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Augsburg jubelt und Landsberg ist wütend nach Topspiel in Bayernliga

Die Fußballer des TSV Landsberg verlieren das Spitzenspiel der Fußball-Bayernliga bei Schwaben Augsburg. Die Gäste sehen die Verantwortung vor allem bei einer Person.

Im ersten Versuch musste die Partie zwischen Schwaben Augsburg und dem TSV Landsberg wegen eines Unwetters in der 80. Minute abgebrochen werden. Dunkle Wolken brauten sich auch diesmal zusammen, aber nur sinnbildlich und nur über den Gästen aus Landsberg. Die hatten in einem turbulenten Fußballspiel mit einer sehenswerten ersten Hälfte und einem umkämpften zweiten Abschnitt vor 500 Zuschauern das Nachsehen. Den Unmut der Landsberger zog vor allem der Schiedsrichter auf sich.

Bild: Der Platzverweis für Timo Spennesberger durch Schiedsrichter Manuel Müller sorgte bei den Landsbergern für Kritik. Foto: Klaus Rainer Krieger

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Der TSV Landsberg baut seinen Vorsprung in der Bayernliga aus

Das Heimspiel gegen Kirchanschöring entscheidet der Spitzenreiter der Fußball-Bayernliga schon in der ersten Halbzeit. Dann kommt es zu einem ungewöhnlichen Wechsel.

Der TSV Landsberg erfüllt souverän seine Aufgaben – und die Konkurrenz spielt für den Spitzenreiter der Fußball-Bayernliga. Durch den souveränen 3:1-Sieg gegen Kirchanschöring hat die Mannschaft der Spielertrainer Hutterer/Mölders den Vorsprung ausbauen können und freut sich am Mittwoch auf das nächste Spitzenspiel.

Bild: Bereits in der 4. Minute erzielte Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer (rechts) gegen Kirchanschöring die Führung. Am Mittwoch steht für den TSV Landsberg das Spitzenspiel in Augsburg an. Foto: Thorsten Jordan

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Der TSV Landsberg will den „Platz an der Sonne“ behalten

Obwohl der TSV Landsberg in der Fußball-Bayernliga ein Spiel weniger absolviert hat als die Konkurrenz, führt das Team die Tabelle an. Diesmal geht es gegen ein Kellerkind.

Der TSV Landsberg nimmt die Tabellenführung in der Fußball-Bayernliga nun doch mit in den 11. Spieltag: Nachdem die Landsberger in Erlbach gewonnen haben, „spielte“ auch die Konkurrenz mit. „Es ist schön, von oben zu grüßen“, sagt Spielertrainer Mike Hutterer – und daran soll sich nichts ändern. Auch wenn mit Kirchanschöring am Samstag ein weiterer schwerer Gegner kommt.

Bild: Der TSV Landsberg (schwarze Trikots) geht am Samstag als Tabellenführer in das Heimspiel gegen Kirchanschöring. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

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Der TSV Landsberg setzt sich im Bayernliga-Spitzenspiel durch

Der TSV Landsberg unterstreicht beim SV Erlbach seine Titelambitionen. Im Spitzenspiel der Fußball-Bayernliga bleiben die Landsberger ohne Gegentor.

Der TSV Landsberg klettert wieder an die Spitze der Fußball-Bayernliga - für mindestens eine Nacht. Beim SV Erlbach gab es für die Landsberger einen knappen Sieg, dabei erfüllte sich auch der Wunsch von Spielertrainer Mike Hutterer - und das vor fast 1500 Zuschauerinnen und Zuschauer. Es war nicht die ganz große Überraschung: Nachdem Landsbergs Spielertrainer und Torjäger Sascha Mölders im Spiel gegen Rain zur Pause verletzt raus musste, stand er in Erlbach nicht in der Startaufstellung. Alexander Benede, Kapitän und bis zu seiner Verletzung Organisator der Landsberger Abwehr, stand zusammen mit Nikola Aracic in der Innenverteidigung, Maximilian Holdenrieder und Nicholas Helmbrecht komplettierten die Abwehr, ansonsten gab es keine Überraschungen. 

Bild: Amar Cekic (links) brachte die Landsberger in Erlbach mit 1:0 in Führung. Foto: Thorsten Jordan (Archivbild)

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Das Geburtstagskind erzielt das Siegtor für den TSV Landsberg

In der Fußball-Bayernliga bleibt der TSV Landsberg zu Hause ungeschlagen. Gegen Rain tut sich der Gastgeber zunächst schwer und muss einen weiteren Verletzten verkraften.

Wer bei einem Spiel des TSV Landsberg vor dem Schlusspfiff geht, kann leicht etwas verpassen. Auch gegen den TSV Rain gelang den Bayernliga-Fußballern erst in der Nachspielzeit der Siegtreffer zum 3:2. Allerdings gibt es einen weiteren Verletzten. Nach dem Abgang von Filip Dobras (zurück nach Kottern) haben die Landsberger Probleme in der Innenverteidigung – nicht zum ersten Mal in dieser Saison rückte Torjäger Sascha Mölders deshalb in die Viererkette. Allerdings nur für eine Halbzeit – in der Pause musste sich der Landsberger Spielertrainer verletzt selbst auswechseln. Für ihn musste Alexander Benede einspringen, nach monatelanger Verletzungspause noch nicht fit, aber zum Glück wurde er nicht mehr stark gefordert.

Bild: Nikolas Aracic (dunkles Trikot) steigt am höchsten und trifft zum 3:2 für den TSV Landsberg. Foto: Chrsitian Rudnik

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