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Neue Hoffnung für Landsberg im Aufstiegskampf – Joker Mölders: „Ich wechsle mich jetzt selbst ein“

Der Fußball-Bayernligist TSV Landsberg gewann am Samstag 2:0 beim FC Deisenhofen und verbesserte sich damit auf den fünften Tabellenplatz.

Landsberg – Besonders wichtig: Der Rückstand auf Relegationsrang zwei (belegt der FC Memmingen) beträgt jetzt statt sieben „nur“ noch fünf Punkte. Fünf Spieltage sind noch zu absolvieren.
Es ist schon etwas ganz Besonderes, was den Landsberger an diesem 29. Spieltag gelang: Die Null stand, Keeper Fabio Rasic hielt seinen Kasten sauber. Ein Spiel ohne Gegentor: Das gelang dem TSV in der aktuellen Saison erst zum dritten Mal – und zum dritten Mal auswärts nach dem 2:0 in Nördlingen und dem 3:0 in Hallbergmoos. Das war am 4. November 2022. Eine Premiere also im Jahr 2023, der eine weitere Premiere vorausgegangen war. Zum ersten Mal seit seinem Wechsel nach Landsberg stand Spielertrainer und Torjäger Sascha Mölders in Deisenhofen nicht in der Startelf.

Bild: Traumtor à la Tor des Monats: Landsbergs Mittelfeldspieler Timo Spennesberger. © Erntsberger

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Geht da doch noch was für den TSV Landsberg?

In der Fußball-Bayernliga holt der TSV Landsberg wieder zu Platz zwei auf. In Deisenhofen fällt die Entscheidung durch einen Treffer Marke "Tor des Monats".

Die Aussage von Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer, dass im Fußball alles passieren könne, erschien wie Zweckoptimismus. Doch der 29. Spieltag der Fußball-Bayernliga zeigte, dass Hutterer eben doch recht haben könnte. Durch den 2:0-Sieg gegen Deisenhofen, der hochverdient war, sind die Landsberger doch wieder näher an Platz zwei herangekommen. Und das, obwohl Leistungsträger ausgefallen sind. 

Bild: Timo Spennesberger (weißes Trikot) sorgte mit seinem kuriosen Treffer in Deisenhofen für die Entscheidung zugunsten des TSV Landsberg. Foto: Thorsten Jordan (Archivbild)

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Für dieses Fußballteam gibt es Wichtigeres als einen Sieg

In Landsberg trainiert ein Fußballteam für Menschen mit und ohne Behinderung. Für die Trainer und Betreuer bedeutet dies, den sportlichen Erfolg neu zu definieren.

Im Juni finden die Special Olympics in Berlin statt, und auch Landsberg wird Gastgeberstadt sein. Frank Schweizerhof engagiert sich ehrenamtlich für die Special Olympics, ist beim Bayerischen Fußballverband für Inklusionsfußball zuständig und trainiert beim TSV Landsberg das Inklusions-Fußballteam, dem bis zu 20 Erwachsene mit Behinderung angehören – ein einzigartiges Angebot in Landsberg. Unsere Redaktion war zum Training eingeladen.

Bild: Der Spaß am Sport ist das Entscheidende beim Training des Inklusions-Fußballteams. Foto: Christian Rudnik

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Der TSV Landsberg hat den Aufstieg noch nicht abgehakt

Der TSV Landsberg rutscht in der Fußball-Bayernliga auf Platz sechs. Sechs Spiele stehen noch aus, um den Rückstand aufzuholen. Am Samstag ist der TSV in Deisenhofen.

Platz eins oder zwei hatte Landsbergs Spielertrainer Sascha Mölders vor Beginn der Fußball-Bayernliga als Ziel ausgegeben. Lange sah es auch danach aus, dass man dieses Ziel erreichen kann, doch inzwischen ist man weit vom Weg abgekommen. Dennoch hat man den Aufstieg noch nicht abgeschrieben, wie Mölders' Trainerkollege Mike Hutterer sagt.

Bild: Der TSV Landsberg (von links Sebastian Schmeiser, Sascha Mölders und Mike Hutterer) hat den Aufstieg noch nicht abgehakt. Am Samstag sind die Landsberger in Deisenhofen zu Gast. Foto: Thorsten Jordan (Archivbild)

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Dachau lässt Landsbergs Aufstiegsträume platzen

Der TSV Landsberg gibt in der Fußball-Bayernliga eine 2:0-Führung aus der Hand und geht leer aus. Rechnerisch ist noch alles möglich – doch wer will daran glauben?

Das war’s dann wohl mit dem Aufstieg in die Fußball-Regionalliga: Der TSV Landsberg unterliegt zu Hause gegen Dachau mit 2:3 und hat damit sieben Punkte Rückstand auf den Tabellenzweiten Memmingen. Sechs Spiele stehen zwar noch aus, doch dass die Landsberger den Rückstand noch aufholen, ist nur noch rein rechnerisch machbar. Wobei Abteilungsleiter Sebastian Gilg weiter optimistisch bleibt. 

Bild: Was war das? Die Landsberger Spielertrainer Mike Hutterer, Sascha Mölders und Kapitän Alexander Benede (von links) nach dem Ausgleich der Dachauer – doch es kam noch schlimmer. Foto: Christian Rudnik

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Auf den TSV Landsberg wartet ein unangenehmer Gast

Bislang taten sich die Landsberger in der Fußball-Bayernliga gegen Dachau meist schwer. Will das Team weiter um den Aufstieg mitspielen, muss erneut ein Sieg her.

Der TSV Dachau zählt nicht unbedingt zu den Lieblingsgegner des TSV Landsberg. Das darf am Samstag aber keine Rolle spielen: Will man weiter um den Aufstieg in die Fußball-Regionalliga mitspielen, können für das Team der Spielertrainer Hutterer/Mölders nur drei Punkte zählen. Beginn ist um 14 Uhr im 3C-Sportpark in Landsberg.

Bild: Bislang haben sich die Landsberger (schwarze Trikots) gegen Dachau meist schwer getan. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

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„Ich glaube, dass wir im Mai feiern werden“ – Mölders euphorisch nach Sieg über Spitzenreiter

Zurück in der (Aufstiegs)-Spur! Fußball-Bayernligist TSV Landsberg hat am Karsamstag das Top-Spiel bei Tabellenführer SV Schalding-Heining gewonnen und sich mit dem zweiten Sieg in Folge vom 5. auf den 3. Tabellenplatz verbessert.

Landsberg – „Wir haben ein super Auswärtsspiel hingelegt“, freute sich Spielertrainer Sascha Mölders, der zum 24. Mal traf.

War das die Trendwende? So lautete vor einer Woche nach dem 3:2 gegen die U23 von 1860 München die Frage im Landsberger Lager. Für Mölders steht die Antwort „Ja“ nach dem Sieg in Niederbayern fest: „Wir sind gut drauf, haben ein Ausrufezeichen gesetzt und den Schwung mitgenommen. Das kann der Dosenöffner sein. Für uns geht es jetzt ganz klar um Platz 2.“ Der ehemalige Bundesliga-Stürmer ist sicher, dass trotz der zwischenzeitlichen Schwächeperiode (nur acht Punkte aus zehn Spielen) das große Ziel Aufstieg noch zu schaffen ist: „Ich glaube, dass wir im Mai feiern werden“.

Bild: Prima Leistung beim Debüt im Landsberger Tor: Keeper-Neuzugang Fabio Rasic. © Ernstberger

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